Als Patterns bezeichnet man Designelemente, die in verschiedenen Kontexten unterschiedliche Funktionen oder Inhalte haben – allen voran der „Senden“-Button zum Verschicken einer E-Mail. Dieser hat sich etabliert, ist dem User bekannt und wird daher intuitiv verwendet.

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Doch auch andere Elemente gelten als Patterns, so zum Beispiel die Headline und Artikelbeschreibung oder aber das Format eines Artikelbildes, bestehend aus Bildgröße und Seitenverhältnis. Patterns sind somit nicht nur kleine, logisch unteilbare Elemente, sondern können auch komplexere Gebilde darstellen und ihrerseits wiederum aus Patterns bestehen.

Damit nun nicht für jedes auftretende Designproblem eine neue Lösung gefunden werden muss, legen wir bereits erprobte Patterns in einer Library ab und machen diese so zentral für alle zugänglich, die jetzt oder in Zukunft an Ihrem Projekt beteiligt sind. Mithilfe dokumentierter Patterns können wir Prototypen schneller entwickeln sowie bereits erstellte Codes wiederverwenden. Das spart in erster Linie Zeit, vermeidet Missverständnisse und vereinfacht uns die Arbeit an komplexen Interfaces. Dem User vereinfachen wir durch die Verwendung erprobter Patterns die Interaktion, da er Funktionen nutzen kann, die er bereits kennt und versteht.

Pattern Libraries liefern somit erprobte Lösungen für verschiedenste Situationen – selbst responsive Webdesign lässt sich damit einfacher und vor allem zeitsparend umsetzen.